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  • Botanischer Garten von Mérida

    Der Botanische Garten von Mérida ist sowohl ein Forschungs- und Wissenschaftszentrum als auch ein regulärer Botanischer Garten. Er besteht aus einem weitläufigen Park mit wunderschönen und gut gepflegten Grün- und Erholungsflächen. Eine große Vielfalt an Pflanzenarten und kleinen, nach den verschiedenen Pflanzengruppen geordneten Gärten, erwartet Sie. Natoura unterstützt den Botanischen Garten von Mérida mit Spenden und beteiligt sich an den dortigen Bildungsangeboten für Kinder und Jugendliche.

    Biologiestation Rancho Grande

    Reisende, die mit uns den Henri-Pittier-Nationalpark bereisen, besuchen unter anderem die Biologiestation Rancho Grande. Diese widmet sich dem Studium der einheimischen Fauna und Flora sowie den Anbautechniken der Region. Von der Station ausgehend gibt es unzählig viele Wanderwege, um den Regenwald zu erkunden. Zudem verfügt die Rancho Grande auch über eine Futterstation, um Vögel anzuziehen, die man beobachten möchte.

    Vereinigung der Bergführer und Herbergsleiter

    Die Tour “Zu Fuss durch die Anden” ist in Zusammenarbeit mit dem Programm Tropische Anden entstanden, welches die Vereinigung der Bergführer und Herbergsleiter des Páramo gegründet hat, um den Einheimischen der Region den Umgang mit Touristen und Reisenden näherzubringen. Zum einen werden die Bauern im Umgang mit Touristen geschult, zum anderen auch die Vermeidung von Umweltverschmutzung zur Sprache gebracht.

    Die Stiftung Orinoco Delta Lodge

    (http://www.orinocodelta.com)

    Bemüht sich in Zusammenarbeit mit dem Tourismusveranstalter Skylimit um Bildungsangebote für die Kinder der Warao-Indianer in den abgelegenen Teilen des Orinoco. Die gesellschaftliche Modernisierung und der zunehmende Einfluss des venezolanischen Lebensstils auf die Kultur und Gewohnheiten der Warao-Indianer lassen sich nicht aufhalten. Daher erachtet es die Stiftung als wichtig, den Kindern und Jugendlichen dieser Gemeinden eine einfache Schulbildung anzubieten.

    Das Programm “Tropische Anden”

    (http://www.andestropicales.org)

    Hat es sich zum Ziel gesetzt, den andinen Dorfgemeinden zu helfen, die Sie auf Ihrer Rundreise besichtigen. Die Hilfe besteht in der Vergabe von Mikrokrediten an Dorfbewohner zur Verschönerung ihrer Häuser/Herbergen. Auf diese Weise können die Häuser hergerichtet werden, um Ökotourismus-Reisende zu beherbergen. Darüberhinaus gibt die Stiftung in den Gemeinden, die häufig von Touristen besucht werden, fachkundige Orientierungskurse.

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