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  • Das Wetterleuchten des Catatumbo, die Anden und die Llanos
  • Das Wetterleuchten des Catatumbo, die Anden und die Llanos

    Das Wetterleuchten des Catatumbo, die Anden und die Llanos

    Das Wetterleuchten des Catatumbo, die Anden und die Llanos

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    Das Wetterleuchten des Catatumbo, die Anden und die Llanos

    Das Wetterleuchten des Catatumbo, die Anden und die Llanos


    Region

    Rundreise

    Schwierigkeit

    Mittelschwer

    Dauer

    9 Tage / 8 Nächte

    Saison

    Von April bis Dezember


    Región

    Parques Nacionales

    El Tour Incluye

    El Tour No Incluye

    Traiga Consigo

    Como Llegar a...


    Das Wetterleuchten des Catatumbo, die Anden und die Llanos

    Auf dieser Tour haben die Reiseteilnehmer die Möglichkeit, die venezolanische Andenkordillere zu erklimmen, den Maracaibo-See zu besichtigen und das Wetterleuchten des Catatumbo* mitzuerleben, in abgelegenen, atemberaubenden Orten zu übernachten und zu den venezolanischen Llanos hinabzusteigen, die eine große und vielfältige Flora und Fauna beheimaten.

    * Das Wetterleuchten des Catatumbo ist ein für die Südzone des Maracaibo-Sees charakteristisches Naturphänomen; es handelt sich um ein Wetterleuchten, das man zwischen April bis Anfang Dezember beobachten kann. Es handelt sich um kontinuierliche und lautlose Blitze, die bis zu 10 Stunden pro Nacht andauern und über 200 Mal pro Stunde aufleuchten.

    http://www.youtube.com/watch?v=hqwwX4mIIbU

    Unsere Rundreisen

    Unsere Rundreisen zu vielfältigen Reisezielen sind darauf ausgerichtet, den Teilnehmern eine große Anzahl an Auswahlmöglichkeiten zu den interessantesten und abgelegensten Winkeln Venezuelas anzubieten. Diese Rundreisen sind eine Kombination aus verschiedenen, regional konzipierten Individualreisen. Die im Preis inbegriffenen bzw. nicht inbegriffenen Serviceleistungen der einzelnen Ausflüge entnehmen Sie der Auflistung der einzelnen Reiseprogramme. Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie uns gern direkt kontaktieren; wir werden in jedem Fall auf all diese eingehen und Ihnen eine hoffentlich zufriedenstellende Antwort geben.

    Mögliche Verlängerungen: Los Roques, Choroní

    Sie können auch eine andere Reiseverlängerung aus unserem Katalog auswählen, um ein ihren Wünschen und zeitlichem Rahmen entsprechendes Reisepaket zusammenzustellen.


    Itinerario

    Tag 1: Ankunft in Caracas Wir empfangen Sie auf dem Internationalen Flughafen Simón Bolivar in Maiquetía, händigen Ihnen Ihre Tickets und Vouchers aus und bringen Sie zu einem Hotel in Flughafennähe, wo Sie die erste Nacht verbringen werden. Mahlzeiten (--, --, --)

    Tag 2: Caracas – El Vigía – Süden des Maracaibo-Sees Wir holen Sie vom Hotel ab und begleiten Sie zum Terminal des Nationalen Flughafen, von wo aus Sie Ihren Flug in die venezolanischen Anden, zum Flughafen von El Vigía nehmen, der 50 Minuten von Mérida entfernt ist. Ungefähr zweieinhalb Stunden Fahrt über Land, bis zu der Stelle, wo wir ein Motorboot nehmen und 1 weitere Stunde lang bis zum Nachtlager am Maracaibo-See fahren. Auf der Fahrt können wir unter anderem Delfine, Brüllaffen und Tukane beobachten. Übernachtung in Hängematten mit der Möglichkeit, das aufregende Wetterphänomen der Blitze des Catatumbo-Sees zu beobachten. (50min Inlandsflug, 2 Stunden 30min Landstrassenfahrt, 1 Stunde 30 Min Fahrt im Motorboot) (F, M, A)

    Tag 3: Zeltlager im Süden des Maracaibo-Sees – Farm Transfer zu einem idyllischen, im Herzen des andinen Nebeldschungels gelegenen Landhaus, wo wir Spaziergänge im Garten und im Nebeldschungel geniessen können; außerdem gibt es köstliche Mahlzeiten und Sie haben die Möglichkeit, die große Artenvielfalt der Vögel kennenzulernen. Besonders hervorhebenswert sind die 12 verschiedenen Kolibri-Arten. Übernachtung in Hütten der Farm. (F, M, A)

    Tag 4: Farm – Tour nach San José Im Geländewagen brechen wir zu einer faszinierenden Rundfahrt durch die verschiedensten Ökosysteme auf, unter anderem durchqueren wir einen dichten Nebelwald. Besichtigung des malerischen und typischen andinen Dörfchens Jají, von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Abstieg in eine Art Wüste, wo wir eine kleine Zuckermühle besuchen und die Chimó-Produktion (Kautabak) beobachten. Zudem werden wir zur Urao-Lagune fahren, die einzige ihrer Art in Lateinamerika und zudem ein Naturdenkmal Venezuelas. Ihr Salzgehalt führt zur Mineralienablagerung in Urao und speist Salz in den Grundwasserstrom ein. Ein Stück welter gelangen wir zu einem grünen Kaffeefeld, wo wir das Kaffeemuseum besuchen, eine ehemalige kaffeeproduzierende Hacienda. Von dort aus brechen wir zu den “Dörfern des Südens” (Los Pueblos del Sur) auf, beginnend mit einem steilem Aufstieg über eine serpentinenförmige Passstraße.  Während wir von 460 auf 2.290m hinauffahren, kann man die an den Chama-Fluss angrenzende Hochebene beobachten. Schließlich gelangen wir zum abgelegenen Dörfchen San José de Acequias, ein von den Zeiten unberührter Ort. Übernachtung in einem idyllischen andinen Landhaus mit einem Teich, der von leckeren Forellen wimmelt. (5 Stunden Fahrt im Geländewagen) (--, M, A)

    Tag 5: Tour in San José – Mérida Abstieg per Pferd oder zu Fuß zum hinreizenden Tal der Tostós, dabei können wir die in der Umgebung vorkommenden Eukalyptusbäume und zauberhaften Flüsse bewundern. Zudem haben wir die Möglichkeit, direkt mit den einheimischen Dorfbewohnern in Kontakt zu treten. Um uns herum beackern die Bauern die Felder mit Hilfe von Ochsen, während in den Häusern der Mais per Hand gemahlen wird, um die typischen andinen Arepas (Maisfladen) über Holzfeuern zuzubereiten. Um die Mittagszeit sind wir zurück in der Herberge, um ein ausgiebiges Mittagessen und anschließend eine kurze Siesta zu geniessen. Wenn Ihnen der Reitausflug nicht aufregend genug erschienen ist, können wir mit dem Mountainbike eine fantastische Abfahrt mit wunderschönen Ausblicken auf die Ackerfelder bis zur Tierra Negra (Schwarzes Land) unternehmen, von wo aus man zu einem atemberaubenden Tandemflug im Fallschirm abhebt (Preis nicht im Programm inbegriffen). Danach kehren wir zu Ihrer Pension bzw. Ihrem Hotel in Mérida zurück. (4 Stunden Reitausflug bzw. 5 Stunden Wanderung, 1,5 Stunden Radfahrt, 30-45min Fallschirmflug, 2 Stunden im Geländefahrzeug) (F, M, --)

    Tag 6: Exkursion zum Páramo Das andine Hochland (Páramo genannt) erstreckt sich auf einer Höhe zwischen 3.200 und 4.300m; oberhalb dessen beginnt die trockene Steinwüste der Berghänge, die “Hochland- oder auch Wüstenpáramo” genannt wird: die Páramos sind offene, von Winden durchkämmte, vorwiegend baumlose Flächen. Die tagsüber sommerlichen, nachts winterlichen Temperaturen erfordern spezielle Anpassungsmechanismen. Hier finden wir die samtartigen Frailejones vor; von dieser den Margariten verwandten Pflanze gibt es in Venezuela 65 endemische Arten. Dies ist eine unserer meistgebuchten Touren; von Mérida aus fahren wir über eine malerische Strecke über die transandine, serpentinenförmige Passstraße zum andinen Hochland. Auf dem Weg können wir ruhige, koloniale Dörfchen und die wunderschöne Landschaft des Páramo bewundern. Zunächst Besichtigung des Reservats für die Wiedereinführung des Condor in den Anden. Von dort aus fahren wir zum Pico El Águila, dem höchsten per Auto erreichbaren Punkt der Passstraße (4.118m). Dann besichtigen wir die Mucubaji-Lagune (3.800m), von wo aus wir eine Wanderung zur Schwarzen Lagune (etwa 4km) starten. An klaren und ruhigen Tagen bietet die Schwarze Lagune einen hinreißenden Ausblick. Übernachtung in einer Pension bzw. in einem Hotel im andinen Páramo. (F, M, --)

    Tag 7: Safari Transfer von ihrem Hotel bzw. ihrer Pension zu einem Hato (Wildfarm) in den Llanos. Eine der beeindruckendsten Erscheinungen der Llanos sind die Wildfarmen (“Hatos”). Dies sind großflächige Haciendas, die als eine der besten, innovativsten und spektakulärsten Schutzräume des einheimischen Wildlebens dienen, einige der Farmen schützen bis zu 80.000 Hectar Land. (7 Stunden Fahrt durch die Llanos) (F, M, A)

    Tag 8: Safari Wir werden den gesamten Tag auf dem Hato (Wildfarm) verbringen, einschlieβlich 2 Exkursionen im offenen Bus und Boot. Über 400 Vogelarten geben den Weiden weiße, karminrote, gelbe, blaue, orange und schwarze Tupfer und verschaffen uns einmal mehr die Möglichkeit, die Vogelwelt Venezuelas zu beobachten. So bekommt man beispielsweise den Scharlachsichler, den Blaukopfsittich, den Jabiru-Storch, den Buntsperber, den Marmorreiher  und das prehistorische Schopfhuhn sehen. Der natürliche Lebensraum der Llanos ist zugleich Zufluchtsort eines weiten Tierspektrums wie den gigantischen Ameisenbären, Wildpferden, Gürteltieren, Leguanen, Brüll- und Kapuzineraffen, Wasserschweinen (die größten Nagetiere der Welt) und hunderten von Kaimanen. Die Flüsse und Wasserbuchten wimmeln vor Süßwasserdelfinen, karibischen Piranhas, Anacondas und Schildkröten. (F, M, A)

    Tag 9: Barinas – Caracas Transfer über Land zum Flughafen von Barinas (ungefähr 3 Stunden), um ihren Flug nach Caracas anzutreten. (F, –, –)


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